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Nicht jeder Apfel ist gleich gesund
Der gesundheitliche Nutzen soll bei den einzelnen Sorten um bis zu 60 % variieren, da der Gehalt an Antioxidantien und Polyphenolen in diesen Grenzen schwankt.


Gemäss neuen Forschungsergebnissen unterscheiden sich verschiedene Apfelsorten hinsichtlich ihres Gehaltes an gesundheitsfördernden Substanzen signifikant. Kanadische Forscher konnten nachweisen, dass die Menge krankheitsabweisender Antioxidantien und gesundheitsförderender Polyphenole um bis zu 60 % variieren kann.

Gemäss den Experten von Agriculture and Agri-Food (AAFC) zählen die Apfelsorten Red Delicious, Ida Red und Northern Spy zu den "gesündesten" Sorten.

Die Forscher ermittelten die einzelnen chemischen Komponenten, die für die antioxidantive Wirkung verantwortlich sind. Hinsichtlich dem Gehalt an Antioxidantien wurden allerdings nur 8 handelsübliche Apfelsorten untersucht: Red Delicious, McIntosh, Cortland, Northern Spy, Ida Red, Golden Delicious, Mutsu und Empire.

Die antioxidantive Wirkung von Äpfeln ist auf ihren Polyphenol-Gehalt zurückzuführen. Die Forscher konnten überraschend ermitteln, dass dieser bei den getesteten Sorten stark variierte. So hatten Red-Delicious-Äpfel eine zweifach stärkere antioxidantive Wirkung als Empire-Äpfel. Zudem enthält die Schale der Äpfel fünf Mal so viele Polyphenole wie im Fruchtfleisch nachgewiesen werden können. Diese Antioxidantien wirken auch als sogenannte Radikalfänger, d.h. sie sind in der Lage, gesundheitsschädigende, instabile Moleküle - so genannte freie Radikale - abzufangen und sie zu neutralisieren. Freie Radikale können Zellen und Zellgewebe schädigen und gelten als möglicher Auslöser für Herzerkrankungen und Krebs.

Die Polyphenole Epicatechin und Procyanidin B2 stellten sich als Hauptverantwortliche der antioxidantiven Wirkung heraus. Studienleiter Rong Tsao meinte zu den Resultaten: "Wenn für die Kunden Geschmack und Sorte nicht kaufentscheidend sind, so haben sie den grössten gesundheitlichen Nutzen, wenn sie gezielt jene Apfelsorten aussuchen, die den höchsten Gehalt an Polyphenolen aufweisen."

Die Ergebnisse dieser Studie könnten auch zur Züchtung von speziellen hybriden Apfelsorten mit verstärkter antioxidantiver und gesundheitsfördernder Wirkung führen.


Die Ergebnisse der Studie werden am 29. Juni im Journal of Agricultural and Food Chemistry publiziert.



Druckversion title=DruckversionBB[30. Mai. 2005] Weiterempfehlen Weiterempfehlen


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