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Walfang führt zu Konflikt zwischen Australien und Japan
Japans kommerzieller Walfang führt zu schweren diplomatischen Verstimmungen mit Australien: Der Australische Premierminister John Howard argumentiert in einem Schreiben an seinen Japanischen Amtskollegen Junichiro Koizumi, dass neue Forschungsmethoden das Töten der Meeressäuger unnötig machen.

Japan hat angekündigt die Zahl der Fänge in diesem Jahr zu verdoppeln. Als Gründe nennt Japan wissenschaftliche Untersuchungen. Umweltgruppen werfen Japan allerdings schon seit Jahren vor, das Walfleisch in Supermärkten und Restaurants zu horrenden Preisen als Spezialität zu verkaufen.

Offensichtlich war Howards Schreiben an Koizumi ziemlich eindeutig. Neben Australien zeigen auch andere Staaten grosses Interesse daran, den Schutz der Meeressäuger zu forcieren. Die japanische Fischereibehörde weist die Aussagen allerdings zurück. "Unsere Position der Walforschung wird sich wegen Druck aus dem Ausland nicht ändern", so Takanori Nagatomo, Direktor der Far Seas Fisheries Division. "Wir wollen die Walforschung weiter vorantreiben, um erneut kommerziellen Walfang zu betreiben", erklärt Nagatomo.

Der Auslöser für die Auseinandersetzung ist das kommende Treffen der Internationalen Walfangkommission IWC, das im Juni in Seoul stattfinden wird. Dort will Japan einen Antrag auf Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs einbringen.

Seit dem Walfang-Moratorium im Jahr 1987 hat es bereits mehrmals internationale Kritik an der Haltung Japans gegeben. Da das Walfleisch in Japan als Delikatesse gilt, versuchen die Befürworter alle möglichen Argumente für die Wiederaufnahme des Walfangs zu bringen. Eine davon lautet, dass einige Walarten, wie die Minke-Wale, grosse Mengen an Fisch fressen und dadurch den kommerziellen Fischfang bedrohen. Die Walfanggegner bestreiten dies und führen ausserdem an, dass die Wale in jedem Fall schon vor den Fischern da waren.


Quelle: BBC-Online


Druckversion title=DruckversionBB[30. Mai. 2005] Weiterempfehlen Weiterempfehlen


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