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Rettet den Schweizer Zucker!

Die Rübenpflanzer in der Schweiz schlagen Alarm, weil der Anbau von Zuckerrüben aufgrund der tiefen Preise nicht mehr rentabel sei.



An einer Kundgebung am 9.9.2015 in Kirchberg haben etwa 2'000 Rübenpflanzer höhere Zölle gefordert, um den Import von Billig-Zucker zu reduzieren. Der hohe Importdruck durch den günstigen Zucker aus der EU drückt auf die Preise im Rahmen der neuen Anbauverträge für das nächste Jahr.

Dieser Preisdruck gefällt den knapp 6'000 Schweizer Zuckerrübenproduzenten natürlich gar nicht und es wurde deshalb das Komitee „Rettet den Schweizer Zucker“ gegründet. Den Produzenten sei es schlicht nicht mehr möglich bei diesen Preisen rentabel Rüben anzubauen. Das Organisationskomitee warnt nun davor, dass viele Produzenten erwägen aus dem Rübenanbau auszusteigen. Vom Bund wird u.a. verlangt, dass er die inländische Produktion durch höhere Zölle schützt und dass ein minimaler Zuckerpreis garantiert wird.

Die tiefen Zuckerpreise sind durch die vollen Lager in der EU bedingt. Ausserdem ist der Zuckermarkt seit dem Abschluss der Bilateralen Verträge II mit der EU weitgehend liberalisiert, so dass sich die Zuckerpreise in der Schweiz etwa auf dem gleichen Niveau, wie in der EU bewegen. Ab 2017 will die EU ausserdem die Kontingentierung aufheben, so dass befürchtet wird, dass die Zuckerproduktion noch weiter erhöht wird und die EU so von einem Netto-Importeur zu einem Netto-Exporteur wird. Damit würde der Druck auf die Schweizer Zuckerbranche noch höher werden.

Link: http://rettetdenschweizerzucker.ch/



Druckversion title=DruckversionBB[10. Sep. 2015] Weiterempfehlen Weiterempfehlen


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