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Portionengrösse entscheidend für Übergewicht

Viele Menschen lassen nur ungern Essen auf dem Teller liegen. Deshalb ist im Hinblick auf die Kalorienzufuhr auch das Geschirr oder die Packungsgrösse relevant.



Eine Studie der University of Cambridge unter der Leitung von Ian Shemilt geht davon aus, dass kleinere Teller, Gläser und Besteck den Menschen dabei helfen könnten, weniger zu essen. Die Verringerung der Portionengrössen, die in Supermärkten, Restaurants und zu Hause angeboten werden, könnte zur Bekämpfung von Fettleibigkeit beitragen. Aus psychologischer Sicht ist verstehbar, dass die meisten Menschen nur widerstrebend einen Teller mit Resten des Essens stehen lassen. Dies führt dazu, dass oft grössere Mengen gegessen werden als dem effektiven Nahrungsbedarf entspricht. Laut den Forschern sind die Portionen in den vergangenen Jahrzehnten zudem auch immer grösser geworden. In der Folge sind allein in Grossbritannien zwei von drei Erwachsenen entweder übergewichtig oder sogar fettleibig (adipös). Damit nimmt automatisch auch das Risiko für Herzprobleme, Typ-2-Diabetes und Krebserkrankungen zu.

Die aktuellen Studienergebnisse basieren auf Daten von 6711 Personen, die an einer Reihe von klinischen Untersuchungen teilgenommen haben. Danach könnte es gelingen durch den Verzicht auf grosse Portionen pro Tag bis zu 279 Kalorien einzusparen. Shemilt meint, dass man leicht Einfluss nehmen kann, indem zum Beispiel die Grösse des Geschirrs verringert wird oder indem die Konsumenten angehalten werden, in Restaurants kleinere Portionen zu bestellen. Auch Lenkungsmassnahmen der Behörden hinsichtlich kleinerer Packungsgrössen, die zu günstigeren Preisen angeboten werden, könnten eine Wirkung zeigen. Denkbar wäre auch die Festlegung von Obergrenzen bei den Packungsgrössen von sehr kalorienreichen Nahrungsmitteln.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie hier...



Druckversion title=DruckversionBB[17. Sep. 2015] Weiterempfehlen Weiterempfehlen


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