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Einige Gründe für einen vermehrten Apfelkonsum

An apple a day keeps the doctor away!

Das bekannte Sprichwort hat durchaus seine Berechtigung. Äpfel sind wirklich gesund und sie können zudem praktisch ganzjährig aus heimischer Produktion bezogen werden. Dies kommt natürlich der Ökologie entgegen.
Inhalt

Informationen zu Obst
finden Sie auf den Seiten des
SOV


Der tägliche Genuss eines Apfels ist ein Genuss und leistet zudem einen Beitrag zur gesunden Ernährung. Äpfel kann man leicht transportieren und als gesunden Power-Snack jederzeit verzehren.
Gesund ist mindestens täglich ein Apfel (Bild SOV)

Äpfel enthalten

  • Mineralstoffe
    • Kalium ist gut für Nerven und Muskeln.
  • Vitamine
    • 2 Äpfel decken den halben täglichen Vitamin-C-Bedarf ab.
    • Die enthaltenen B-Vitamine wirken positiv auf Nerven und Muskeln.
  • Sekundäre Pflanzenstoffe
    • Die Schale ist ernährungsphysiologisch besonders wertvoll. Siehe dazu auch hier...
  • Pektin
    • Ballaststoff, der vor allem in der Apfelschale zu finden ist. Pektin unterstützt die Darmtätigkeit (Peristaltik) und bindet Giftstoffe. Es hat eine günstige Wirkung auf den Cholesterinspiegel.
  • Frucht- /Traubenzucker
    • Der Zucker im Apfel ist rasch verfügbar und wirkt deshalb anregend und leistungssteigernd. Ein Apfel ist deshalb sozusagen ein gesunder Power-Snack.
  • wenig Kalorien
    • Äpfel enthalten nur 55 kcal pro 100 g.

Äpfel sind aufgrund ihrer Eigenschaften ein idealer Pausensnack. Die von der Natur aus vorhandene Verpackung ist umweltfreundlich, praktisch auch für die Hosen- oder Jackentasche - und insbesondere eben auch essbar. Gerade sie enthält nämlich viele sekundäre Pflanzenstoffe.

Obwohl Äpfel wahrscheinlich als ganzes am gesündesten sind, darf nicht unerwähnt bleiben, dass sie auch in der Küche vielseitig verwendbar sind oder auch als Apfelsaft genossen werden können. In der Küche können Äpfel roh in Müesli geraffelt oder zu Salat zubereitet werden. Gekocht und gebacken sind sie unverzichtbar für süsse bis pikante Vorspeisen, sowie Hauptgänge und Desserts. Einige Apfelrezepte finden sie hier...

Als Durstlöscher sind Apfelsaft und Most eine beliebte flüssige Form des Apfels. Immerhin werden in der Schweiz 10 l Apfelsaft pro Kopf und Jahr genossen. Die Tendenz ist dank neuen Angebotsvariationen wie z.B. Schorle (Apfelsaft verdünnt mit Wasser) steigend. Gerade letztere sind aus ernährungsphysiologischen Überlegungen dem reinen Apfelsaft oder Most vorzuziehen, weil sie weniger Zucker und damit weniger Energie enthalten.


5 am Tag 5 am Tag

Täglich sollten mindestens 5 Portionen Früchte oder Gemüse verzehrt werden.

Damit soll sichergestellt werden, dass der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen sowie an Nahrungsfasern und sekundären Pflanzenstoffen gedeckt wird.

In den Ländern Deutschland, Schweiz und Österreich laufen dazu ähnliche Kampagnen. Weitere Informationen dazu finden sie hier...

5 am Tag
Einige Hintergrundinformationen zum Thema Apfel:
  • meistgegessene Frucht in der Schweiz
  • pro Kopf-Verbrauch: über 16 kg / Jahr
  • ganzjährig als einheimische Frucht erhältlich
  • Für jeden Geschmack gibt es die passende Sorte im Bereich zwischen süss und säuerlich.
  • Die Apfelfarben reichen von grün über gelb bis dunkelrot. Die Farbe sagt deshalb nur innerhalb einer Sorte etwas über den effektiven Reifezustand aus.



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Empfehlungen zum Thema Ernährung finden Sie hier...
Apfelrezepte finden Sie hier...
BB / 27.9.2007 - Last update: 30.10.2007
Autor: Dr. Bruno Baumann / Seitenaufrufe:
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